Unsere Arbeitsmethoden

Unsere Methoden sind offen für alte Weisheit und moderne Wissenschaft, gründend auf unseren Werten. Traditionelle, bewährte Entwicklungsmethoden des asiatischen Kulturraums stehen neben neuen Erkenntnissen der Humanistischen Psychologie westlicher Prägung, Weisheitsgeschichten neben Aussagen moderner Neurophysiologen. Ziel unserer Herangehensweise ist es, höhere Beweglichkeit auf emotionaler, mentaler und interaktiver Ebene zu erreichen und das Zusammenspiel dieser Ebenen zu fördern. So ist Fortschritt möglich.

 

 

 
 
Analoge Intervention
Bioenergetik
Biodynamik
Chi Gong
Humanistische Psychologie
Körpererfahrung
Systemisches Denken
Transaktionsanalyse
Tai Chi
Tanz und Rhythmus

Analoge Intervention

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Wir schätzen das Wort und seine Wirkung hoch, die Besprechung und den Dialog – und doch sind wir uns bewusst, dass vieles noch keinen Namen hat, besonders das Abgelehnte und auch das Neue kann oft noch nicht zur Sprache kommen, will sich auf andere Weise zeigen und zum Ausdruck bringen.

Lange bevor ein Mensch seine Überforderung artikulieren kann, spricht der Körper in seiner Sprache darüber. Lange bevor ein Mensch seine Ziele artikulieren kann, kennt er Bilder, Träume und Gefühle, die ihn anziehen.

So helfen uns Bewegung, Geschichten, Körperübungen, Bilder und Irritationen beim Wahrnehmen unserer Bedürfnisse, bevor die Sprache dafür einen klaren verbalen Ausdruck gefunden hat.

Durch diese Methoden kommen neue Sichtweisen ans Licht, Humor in die Arbeit und Bewegung ins Leben.

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Bioenergetik

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Unser Körper ist die Darstellung der eigenen Geschichte. Durch ihn und in den Muskelverspannungen bildet sich das Unbewusste ab. Zu jedem Kopf gehört ein Körper. Durch die Bioenergetik haben wir ein verständliches Modell, welche Einschränkungen aktuell gelebt werden und welche Erweiterungen möglich sind.

Durch Gespräche, Körperübungen, gezielte Arbeit an und mit Muskelverspannungen werden freie Energien für eine wertschätzende, kraftvolle und befriedigende Lebensweise zur Verfügung gestellt.

Der Wandel entsteht durch Erkennen des Unbewussten und Bewussten im Körperausdruck und im Annehmen des Erkannten.

Durch die bewusste Lebensgestaltung greift der Handelnde in seine eigene Geschichte verändernd ein.

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Biodynamik

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Die Freiheit des Menschen liegt in seiner Möglichkeit zum Wachstum, formuliert Gerda Boyesen, die Initiatorin der Biodynamischen Analyse.

Sie geht von der Annahme aus, dass die Kraft des Lebens fähig ist, sich selbst zu regulieren und nach einer optimalen Entfaltung zu streben.

Wo diese Dynamik des Lebens unterbrochen oder gestaut ist, hilft sanfter Impuls den Widerstand und die Blockade zu schmelzen und die Selbstregulation wieder herzustellen.

Das Modell von Gerda Boyesen zeigt pointiert auf die mögliche Selbstregulation des Körpers, wie auf die emotionale und mentale Gestimmtheit. Auch hier ist der Körper Basis für Wohlbefinden und Zugang zur mentalen Veränderung.

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Chi Gong

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Übungen, die unsere emotionale Balance fördern, die körperliche Dehnung unterstützen und Konzentration und mentale Stärke entwickeln.

In der Form der „Acht Schätze“ sind diese Bewegungen schnell erlernbar und zu pflegen. Ihre verändernde Kraft entwickeln sie in der Dauer. Ihre wohltuende Wirkung bei jeder Wiederholung.

Chi Gong erdet, zentriert und baut auf.

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Humanistische Psychologie

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Kernaussagen der humanistischen Psychologie beschäftigen sich mit der Selbstverantwortung des Menschen für das Gelingen seines Lebens:

Nicht dem Schicksal ausgeliefert und bestimmt durch Gene und Geschichte, hat der Mensch die Möglichkeit zur Entwicklung, zur Entscheidung, zum Wachstum.

Nicht unergründlich ist sein Wesen und sein Innerstes, sondern er besitzt das Potential sich selbst zu begreifen und zu verstehen.

Nicht ausschließlich dem Überlebenskampf und der Konkurrenz unterworfen, sondern ausgelegt auf Zusammenarbeit und Miteinander, gewinnt der Mensch Ganzheit in der Verbindung. So wie jedes Unternehmen, will es gewinnen, auf die Zusammenarbeit seiner Beschäftigten Wert legen sollte, kann das Unternehmen Mensch nur gelingen in der Verbundenheit.

Es ist uns ein Anliegen, diesen Aussagen konkreten Boden zu bereiten.

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Körpererfahrung

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Der Körper ist der weiseste und erfahrenste Mentor unserer Befindlichkeit. Keiner kennt uns so gut wie er – auch nicht unser Verstand. Sein Wissen, seine Erfahrung, seine Intuition und seine Intelligenz stehen uns zur Verfügung  wie eine Bibliothek voller Bücher. Kontakt und Kommunikation mit dem eigenen Körper sind so anregend und lehrreich, wie oft unverstanden. Wissen wir, was er sagt, wenn die Zunge weiß belegt ist, wenn der Bauch krampft oder die Schmetterlinge Unfug treiben? Unseren Körper spüren und verstehen lernen ist eine wesentliche Fähigkeit gesund und kontaktfähig zu bleiben. So wird Körperbewusstsein zum sozialen Bewusstsein. Offen zu sein für den eigenen Körper unterstützt die realistische Einschätzung der eigenen Möglichkeiten und die selbstbewusste Gestaltung der Kontakte.                       

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Systemisches Denken

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Je mehr wir uns davon verabschieden, dass es eine Wahrheit gibt, die Welt eine objektive Tatsache ist, einer Schuld ist an der Situation, es einfache Ursache – Wirkungsverhältnisse gibt, wir unabhängig voneinander sind, keine Wahl haben, schon alles wissen, was wir brauchen, ohnedies alles zu komplex ist – desto mehr nähern wir uns dem systemischen Denken und Fragen, dem Aufspüren des Lebendigen und dem Dialog.

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Transaktionsanalyse

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Eric Berne, pragmatischer Arzt und Therapeut auf der Suche nach einem für seine Klienten verständlichen System menschlicher Entwicklung und Kommunikation, fasste seine Erfahrungen in der Transaktionsanalyse (TA) zusammen.

Was spielt sich in uns ab, wenn verschiedene Impulse in uns agieren, wenn wir uns freuen, wenn der Kellner zu viel Geld herausgibt und wir uns sagen, dass wir das nicht behalten dürfen? Wie kommen wir zur Entscheidung?

Welche Spielarten der Begegnung haben wir, auf welchen Plänen und Mythen bauen wir unser Leben auf?

Wie können wir Entwicklung verhindern, welche bösen Spiele treiben wir, um unsere liebgewordenen Meinungen nicht zu erschüttern? Was tun mit Zeit und eigenen und fremden Bedürfnissen?

Bernes Erkenntnisse sind so anschaulich und begreifbar, wie sie nur ein genialer Beobachter und Praktiker zusammenfassen kann und sie sind uns Hilfe, uns rasch im Labyrinth der Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen zu orientieren.

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Tai Chi

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Tai Chi ist Bewegung, ist Leben, ist Veränderung.

In China sagt man, wer Tai Chi macht, wird geschmeidig wie ein Kind, gesund wie ein Holzfäller und gelassen wie ein Weiser.

Tai Chi verbessert die Atmung, Haltung und Gelenkigkeit, fördert Konzentration, Flexibilität und Stabilität. Es unterstützt den Bewegungsapparat, die Muskeln, Sehnen und Bänder, dient der Lösung und Lockerung und erhöht die Spannkraft des Körpers.

Tai Chi ist der Weg zur Mitte deines Selbst.

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Tanz und Rhythmus

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Tanz ist Analogie für Freiheit, schafft Kreativität, Motivation, Gemeinsamkeit und Eleganz. Ob wir frei improvisieren, uns aufladen, um in den Kampf zu ziehen, die Götter beschwören, uns Regen zu geben oder übers Parkett schweben: Rhythmus hat jeder Tanz. Rhythmus ist die Grundlage für gemeinsames Vorankommen, das weiß jeder, der mit anderen rudert, das weiß der Soldat, der mit den Kameraden im Gleichschritt ist, das weiß die Tänzerin und ihr Partner.

Auch im Unternehmen ist das Zusammenspiel im Ballett des Erfolgs wichtig. Wer anderen auf die Zehen steigt, stört und verstört, schafft er neuen Rhythmus oder wird er an den Rand gedrängt? Rhythmus und Störung, Takt und Irritation: Hier erleben wir unmittelbar und ohne Worte wie es sich in uns und um uns dreht. Takt findet Kontakt, Rhythmus führt zueinander, Tanz stiftet Gemeinsamkeit.

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